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Wir haben in Teheran mehrere Grabstätten besucht. Einerseites gibt es die Grabstätten alter Herrscher, die von historischer Bedeutung sind. Dann gibt es die Gräber, die viel über die Leiden des iranischen Volkes erzählen, nämlich die Grabreihen der gefallen Soldaten im Konflikt zwischen dem Iran und dem Irak. Und dann gibt es auch noch die Grabstätte des Revolutionsführers Chomeini, wohl eine der imposantesten Grabstätten überhaupt.

Gräber von jungen Soldaten, die im Krieg zwischen Iran und Irak gestroben sind.

Das Grabmal von Komeini, das sich während unserer Reisezeit noch immer im Bau befand.

Der Beusch von Gräbern kann ein ungemütliches Gefühl zurücklassen. Bei Gräbern religiöser Führer sind stets tausende von einheimischen Besuchern vor Ort, die Beten, weinen und die Schreine küssen. Wir hatten immer ein ungutes Gefühl, weil wir befürchteten, etwas falsch zu machen. Wir haben die Leute beobachtet und versucht, uns ähnlich zu verhalten.

Es gibt auch muslimische Stätten, zu denen Touristen keinen Zutritt haben oder solche, wo nur Männer zugelassen sind. An eineigen Orten haben Männer und Frauen nur getrennt Zutritt.

 

 

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