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Ohne Vierradantrieb ist vielerorts nicht an ein Vorwärtskommen zu denken. .

Für Individualtouristen ist die Reise im Auto die komfortabelste Möglichkeit der Fortbewegung. Wer sich abseits der Hauptstrassen bewegt ist aber auf einen Geländewagen mit Vierradantrieb angewiesen. Die Strassenverhältnisse sind sehr unterschiedlich und können von einem Moment auf den Anderen ändern. Aus einer zweispurigen geteerten Strasse wird plötzlich eine Einspurige, die dann zum steinigen Weg wird auf dem man kaum mehr ein Auto kreuzen kann. In den Bergen sind die Wege steil und voller Haarnadelkurven. In den Dünnen der Wüste ist ohne Geländewagen sowieso nicht an ein Vorwärtskommen zu denken.

Der Strassenbau wird aber stetig vorangetrieben. Oft sind wir an Strassenarbeitern vorbeigefahren, die mit dem Ausbau der Strecke beschäftigt waren. In wenigen Jahren dürfte sich die Lage deshalb stark verbessern. Die Strassen werden während dem Umbau nicht gesperrt, der Fahrzeuglenker schlängelt sich an Arbeitern und Baumaschinen vorbei.

Gut ausgebaut ist das Tankstellennetz. Und wenn für lange Zeit keine Zapfsäule mehr kommt wird der Fahrer mit Schildern in arabischer und englischer Sprache drauf hingewiesen. Die Zweisprachigkeit gilt für alle Wegweiser und Warnschilder. Unter letzteren fallen die Tafeln auf, die auf die rot-weissen Pflöcke am Strassenrand hinweisen: Ist das Wasser so hoch, dass nur noch der rote Teil zu sehen ist, darf der Strassenabschnitt nicht passiert werden. Viel Regen fällt aber nur selten, ungefähr alle fünf Jahre, wie Einheimische berichten.

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