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Blick
auf das Quartier Muscat.

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Die
grösste Moschee im Oman steht in Muscat.
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In
der omanischen Hauptstadt zeigt sich die andauernde Entwicklung
des Landes am deutlichsten: Traditionelle Häuser und Institutionen
stehen direkt neben Symbolen westlichen Einflusses. Es ist auch
die Stadt, in der die meisten Ausländer leben, die fast ein
viertel der omanischen Bevölkerung ausmachen. Hier befinden
sich die meisten sehenswerten Museen und ach die Vertretungen anderer
Staaten.
Die
Stadt zieht sich fast über 50 Kilometer an der Küste entlang.
Das zentrale Quartier, das ebenfalls Muscat heisst, hat noch am
ehesten die das alte Erscheinungsbild. Hier findet man eine Festung,
die vom Militär genutzt wird und einen Palast des Sultans,
der allerdings nur für Zeremonien und Staatsempfänge genutzt
wird. Früher war hier auch der Hafen zu finden.
Ebenfalls in Muscat befindet sich die grösste Moschee und die
einzige, die von Touristen besichtigt werden darf (ausser Freitags).
Der
Lonely Planet "Middle East" bezeichnet den Markt (Souq)
in Muscat als den interessantesten Souq der arabischen Golfstaaten.
Man findet allerdings interessantere Märkte im Süden des
Landes.
Die meisten Hotels sind direkt an den Strand gebaut, wo Touristen
wie an jedem anderen Badeort in leichter Bekleidung baden. Ebenfalls
am Strand sind die Botschaften (die Schweiz ist allerdings nur mit
einem Honorarkonsul vertreten).
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