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Tripolis
mit seiner typischen Kulisse einer Mittelmeerstadt.

Nur
wenige Stätten zeugen noch von den ehemaligen Bewohnern.
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Für
den Tourismus ist einzig die Altstadt, die Medina, von Bedeutung.
Hier finden sich zahlreiche Länden und Wohnhäuser, ehemalige
Konsulate aus der Kolonialzeit und Moscheen. Viele der Strassen
in der Medina sind traditionellerweise einem bestimmten Gut gewidmet.
So gibt es eine Kupfer-, Seiden-, Gold- und eine Silberstrasse.
Daneben gibt es auch sämtliche Güter des täglichen
Bedarfes. Läden mit modernen Gütern sucht man allerdings
in der Medina vergeblich.
An
die Medina grenzt das Fort, das von verschiedenen Kolonialherren
und einheimischen Herrschern benutz wurde. Heute beherbergt es unter
Anderem das Nationalmuseum, das einen grossen Teil der Libyschen
Geschichte beherbergt und mit Fundgegenständen aus dem ganzen
Land auftrumpfen kann. Wer sich noch weinig mit der Libyschen Geschichte
auseinandergesetzt hat, sollte einen Besuch am Anfang der Reise
einplanen.
Die anderen Quartiere werden von den lokalen Führern weniger
gerne gezeigt. Sie scheinen nach Reichtum aufgeteilt zu sein, so
dass man armselige veraltete Bauten ebenso findet wie moderne Strassen
mit teuren Läden.
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